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Katja Katja ist weiblich
Rudelführer


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...von unserem neuen Sprayhalsband Arme
...Nach unendlich langer Zeit habe ich nun einen Weg gefunden, Kiru vom Kacke-fressen abzuhalten. Nachdem ich alles versucht habe, von Stinkkäse über Pansen usw... hab ich mir überlegt, dass es mit so einem Sprühhalsband mit Fernbedienung klappen könnte.
Eben hab ich es in unserem Lieblingspark getestet und es klappt super Grinsen ...Kiru hat sofort den unangenehmen Sprühstrahl mit dem Köttel in Verbindung gebracht und hat diesen dann angebellt und ist weitergelaufen lachen ...jetzt hoffe ich nur, dass es weiterhin so gut klappt und wir das Ding irgendwann dann nicht mehr brauchen...das Nachfüllspray ist nämlich auch nicht so ganz billig....aber egal hauptsache es funktioniert, puh da bin ich jetzt wirklich total happy Arme Arme Arme

__________________
Liebe Grüße Katja mit Kiru :-)))
06.02.2010 10:05 Katja ist offline E-Mail an Katja senden Beiträge von Katja suchen Nehmen Sie Katja in Ihre Freundesliste auf
Cocky Cocky ist weiblich   Zeige Cocky auf Karte
Quasselstrippen Cheerleader


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Blöd nur, wenn er es mit dem Halsband verknüpft hat besorgt
06.02.2010 10:08 Cocky ist offline E-Mail an Cocky senden Beiträge von Cocky suchen Nehmen Sie Cocky in Ihre Freundesliste auf
Hartor Hartor ist weiblich   Zeige Hartor auf Karte
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schön wenns hilft lächeln

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Liebe Grüße von Katja Love und den Mädels Luna Hundkuss und Fanta Snoopy
06.02.2010 10:10 Hartor ist offline E-Mail an Hartor senden Homepage von Hartor Beiträge von Hartor suchen Nehmen Sie Hartor in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Hartor in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Hartor: hartor111
Katja Katja ist weiblich
Rudelführer


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Zitat:
Original von Cocky
Blöd nur, wenn er es mit dem Halsband verknüpft hat besorgt


Das wäre ja auch gut, dann würde er das Halsband halt später noch ne zeitlang als Atrappe tragen...

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Liebe Grüße Katja mit Kiru :-)))
06.02.2010 10:12 Katja ist offline E-Mail an Katja senden Beiträge von Katja suchen Nehmen Sie Katja in Ihre Freundesliste auf
marieluise marieluise ist weiblich
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Berichte bitte, ob es auch weiterhin hilft. Das ist sicher interessant. Ich habe nämlich eine Kundin mit einer Labrador Hündin, die ständig Sch.... frißt. Die ist schon ganz verzweifelt. Sie hat auch schon einiges ausprobiert, aber nichts hat geholfen. Sie fragte mich dieser Tage nach Rote Beete, da sie gehört hätte, daß die helfen sollte. Habt Ihr schon mal davon gehört ??? ich noch nicht. Aber wer weiß, man klammert sich ja an jeden Stohalm.

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Liebe Grüße
Marieluise mit den Cockern Bonny & Tommy

mein shop
06.02.2010 10:51 marieluise ist offline E-Mail an marieluise senden Homepage von marieluise Beiträge von marieluise suchen Nehmen Sie marieluise in Ihre Freundesliste auf
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Rudelgott


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bei der Labbi Hündin einer Bekannten hat es nur dann was genütz wenn sie es dran hatte
frist auch sch..... besonders die von menschen

von Rote Beete hab ich noch nie was gehöhrt

geschafft
wat bin ich froh das die Jungs sowas net machen

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Liebe Grüße Gaby, dem Herzensbuben Timmy, Huck Finn & Krümel Campari

Hospital von Dr.Huckleberry Finn

Erinnerungen sind das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können
06.02.2010 11:20 CockerJungs ist offline Beiträge von CockerJungs suchen Nehmen Sie CockerJungs in Ihre Freundesliste auf
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In Wolfs Homöopathie für Hunde steht eine Homöopatische Kur dagegen drin.

Vielleicht hat einer der anderen Foris das Buch greifbar und kann die Dir mal rein setzen. Mein Buch ist irgendwie mal wieder verschütt gegangen Augen rollen Sind vier verschiedene Mittel.

Hab das bei meinen ersten beiden angewandt. Das erste Mal war ein Jahr Ruhe, das zweite Mal 8 Monate und danach war das generell kein Thema mehr.
06.02.2010 12:33 Cocky ist offline E-Mail an Cocky senden Beiträge von Cocky suchen Nehmen Sie Cocky in Ihre Freundesliste auf
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Rudelgott


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ich habs da
muß aber gleich weg
könnt erst heute abend gucken

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Liebe Grüße Gaby, dem Herzensbuben Timmy, Huck Finn & Krümel Campari

Hospital von Dr.Huckleberry Finn

Erinnerungen sind das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können
06.02.2010 12:34 CockerJungs ist offline Beiträge von CockerJungs suchen Nehmen Sie CockerJungs in Ihre Freundesliste auf
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Gabi, wird wohl auch reichen. Meistens muss man irgendwas davon eh bestellen lassen Augenzwinkern

Aber wäre lieb von Dir Arme
06.02.2010 12:38 Cocky ist offline E-Mail an Cocky senden Beiträge von Cocky suchen Nehmen Sie Cocky in Ihre Freundesliste auf
nachschleicher nachschleicher ist weiblich
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das mit dem halzband ist gut , haben auch so eins damit habe ich lasall abgewöhnt an den zaun zu springen wenn leute vorbei kommen ,da er sich von jeden an den zaun locken läst ,man weiß ja nie !!! und wir haben das halzband das auch einen pfeifton abgieb ,damit hat er gelernt zu kommen wenn ich rufe einmal pipen er kommt .jetz geht es ohne !wenn leute am zaun stehen geht er auf einen meter abstand und läst sich auch nicht überreden näher zu kommen .

claudi und lasall

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Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen , Ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
06.02.2010 13:24 nachschleicher ist offline E-Mail an nachschleicher senden Beiträge von nachschleicher suchen Nehmen Sie nachschleicher in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von nachschleicher anzeigen
Reentry
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Hallo,

derartige Halsbänder lehne ich rundweg ab ich kann es eigentlich gar nicht glauben dass da bislang noch keiner was dazu geschrieben hat?!

Ich finde dass das der absolut falsche Weg ist einem Hund etwas beizubringen oder zu untersagen.

Hier mal ein langer Text zum Thema, Lesenswert!

Zitat:
Köpfchen statt Knöpfchen...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns Hundenanny Katja Geb-Mann allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches Problem er seinen Haltern vermeintlich oder tatsächlich bereitet, mit Einsatz einer Fernbedienung in das Verhalten gepresst werden kann, das Herrchen oder Frauchen beliebt, finden die Halsbänder, die einen angeblich völlig harmlosen Spraystoß von sich geben, steigenden Absatz.

Doch schon der gesunde Menschenverstand lässt einen aufhorchen, wenn Hersteller und Anwender behaupten, dass der jederzeit auszulösende Sprühstoß für den Hund „gar nicht schlimm“ sei. Da fragt man sich doch selbst nach nur kurzem Nachdenken, wie es denn möglich sein soll, instinktive, genetisch fixierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel das Jagdverhalten durch etwas zu unterdrücken, das dem Hund gar nichts ausmacht?! Dem Hundehalter wird generös angeboten, das Gerät doch selbst mal in die Hand zu nehmen oder um den Hals zu legen, während der Trainer den Auslöser betätigt... und tatsächlich, so schlimm war das doch gar nicht. Ein kurzes „Zischhhh“ mit etwas feucht-kalter Luft. „Ja“, bestätigt der überzeugte Hundehalter, „das war gar nicht schlimm.“ Was Hersteller und Trainer jedoch geflissentlich verschweigen (aus Unwissenheit oder in betrügerischer Absicht?!), ist die Tatsache, dass plötzlich auftretende, nicht eindeutig zuzuordnende Zischlaute beim Hund als Angst auslösende, sogar lebensbedrohliche Laute abgespeichert sind, bei denen sofort die Flucht ergriffen werden muss. Jeder kennt den Anblick eines Hundes, der sich selbst im Körbchen `zig mal um die eigene Achse dreht, bevor er sich schließlich gemütlich niederlegt. Es handelt sich bei dieser Verhaltensweise um ein Erbe aus den Zeiten, in denen der Hund noch weitgehend draußen in Freiheit lebte. Bevor er sich hinlegte, drehte er sich mehrfach im Gras oder Laub, um die ausgesuchte Liegestelle als ungefährlich abzusichern. Sollte beim Drehen ein Zischlaut (zum Beispiel von einer Schlange) zu hören sein, würde er sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Biologisch sinnvoll... und diesen genetisch fixierten, Angst auslösenden Zischlaut bringen wir Menschen nun in den unmittelbaren Kopfbereich des Hundes! Und drücken vielleicht gleich mehrfach das Auslöseknöpfchen, worauf der Hund ganz leicht nicht nur in Angst, sondern sogar in Panik versetzt werden kann – ohne die Möglichkeit, sich durch die Flucht zur retten! Eigentlich ist dieser Umstand allein schon Grund genug, niemals zu erlauben, dass einem uns anvertrauten Lebewesen ein solches Gerät angetan (im wahrsten Sinne des Wortes!) wird. Es gibt aber noch mehr Probleme: Der Hund weiß nie, wann und vor allem warum der Sprühstop ausgelöst wird, befindet sich also in ständiger Erwartungsunsicherheit.

Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt, dem empfehle ich folgendes Eigenexperiment, das nicht in Anwesenheit eines Hundes durchgeführt werden sollte, damit dieser nicht unnötig verunsichert wird: Bitten Sie ein Familienmitglied oder einen Freund, Sie wirklich stark zu erschrecken, zum Beispiel durch einen lauten Schrei oder dadurch, dass er plötzlich die Stereoanlage zu voller Lautstärke aufdreht oder zwei Töpfe aufeinander schlägt, wenn Sie gerade überhaupt nicht damit rechnen, sich zum Beispiel entspannt im Sessel zurücklehnen oder gerade mit Freunden Karten spielen. Das Experiment sollte mindestens mehrere Stunden, am besten ein oder zwei Tage dauern und der Schreckreiz sollte in dieser Zeit mehrfach ausgelöst werden – ohne dass Sie wissen, wann dies sein wird. Sie werden merken, dass der eigentliche Reiz, wenn er dann endlich auftritt, bei weitem nicht so schlimm zu ertragen ist, wie die zermürbende Warterei auf ihn. Obwohl man ihn fürchtet, wünscht man ihn schon beinahe herbei in der Hoffnung, dann wieder eine Weile Ruhe zu haben, was aber nicht so ist, da er kurz nach dem Auftreten ein zweites oder drittes Mal ausgelöst wird und dann wieder stundenlang gar nicht, ganz wie es Ihrem Helfer beliebt. Keine angenehme Vorstellung, nicht wahr?!

Aber es gibt noch weitere Probleme. Gleich mehrere ergeben sich aus der Tatsache, dass Hunde über gedankliche Verknüpfung lernen. Trägt der Hund das Halsband und erhält den Sprühstoß, wenn er zum Beispiel auf mehrfachen Zuruf nicht kommt, so möchte der Mensch ihm damit zeigen, dass er dafür mit Schreckreiz bestraft wird, dass er ungehorsam ist. Es kann aber gut sein, dass er in genau diesem Moment zu einem kleinen Kind, einem Jogger oder einem anderen Hund schaut – und den Strafreiz damit verbindet. Das Ergebnis ist dann ein Hund, der noch immer nicht besser auf Abruf reagiert, dafür aber Ängste, evtl. sogar durch die Angst ausgelöste Aggressionen, gegen das entwickelt, was er gerade sah. Die Hundehalter sind dann ratlos, weil ihr Hund „plötzlich“ kleine Kinder meidet oder Jogger anknurrt, mit denen er doch bisher bestens auskam. Viele solcher Beispiele finden sich in meiner Hundeschule ein, erst kürzlich ein Rhodesian Ridgeback Rüde, dessen Sprühhalsband immer ausgelöst wurde, wenn er zum Wildern durchbrennen wollte. Bei diesen Spaziergängen war allerdings auch immer seine Gefährtin, der Zweithund der Familie, anwesend. Die Halter kamen nun nicht wegen des unerwünschten Jagdverhaltens zu mir in die Hundeschule, mit dem sie sich inzwischen abgefunden hatten, sondern weil der Rüde seit Wochen die Nähe der Hündin mied. Immer wenn diese den Raum betrat oder sich, so wie früher, zu ihm kuscheln wollte, verließ er mit ängstlichem Gesichtsausdruck das Zimmer und das konnte man sich nicht erklären... Was hatte man diesen beiden Hunden angetan! Welche Gefühle wurden in den Tieren ausgelöst?! Der Rüde hatte nun Angst vor seiner Gefährtin, die er früher heiß und innig liebte, während diese nicht verstehen konnte, weshalb er, der vorher immer leidenschaftlich mit ihr spielte und tobte, sie jetzt mied. Die gleiche Trainerin, die den Einsatz des Sprühhalsbandes empfohlen hatte, empfahl jetzt übrigens, einen der Hunde abzugeben, weil die Tiere sich unterschiedlich entwickelt hätten und einfach nicht mehr gut zueinander passen würden. Die Ängste des Rüden erklärte sie über die angeblich dominante Ausstrahlung der Hündin. Man könnte weinen, wenn man Hunden mit einem solchen Schicksal gegenüber steht – oder es packt einen einfach nur die Wut.

Die Probleme gehen noch weiter, denn nichts generalisiert sich bei Hunden so schnell, wie Geräuschangst. Nicht nur dieser Rüde, sondern auch zahlreiche andere Hunde entwickeln nach Einsatz des Sprühhalsbandes Ängste vor allen möglichen Geräuschen. Das Öffnen einer kohlesäurehaltigen Getränkeflasche, das Zischen von heißem Fett in der Pfanne, Knall- und Schussgeräusche, die dem Hund vorher egal waren, versetzen ihn jetzt in Angst und Schrecken. Der oben erwähnte Ridgeback Rüde zum Beispiel verzog sich mit eingezogener Rute unter den Tisch des Besprechungsraums, als ich eine Wasserflasche öffnete. Dies tat ich nicht, weil ich Durst hatte – trauriger Weise gehört es inzwischen schon fast zum Standardprogramm beim ersten Kennenlernen und Analysieren eines mir vorgestellten Hundes auszutesten, ob er schon mit Sprühhalsband gearbeitet wurde und welche Wunden dies an seiner Seele hinterlassen hat. Die Halterin war auch sehr erstaunt, als ich ihr nach dem „Flaschentest“ auf den Kopf zusagte, dass an ihrem Hund sicher schon mit Sprühhalsband gearbeitet worden war. Das wollte sie mir eigentlich gar nicht erzählen, weil sie schon gehört hatte, dass ich gegen den Einsatz dieser Geräte bin. Nachdem ich sie auf die Reaktion ihres Hundes hingewiesen hatte, war sie sehr betroffen. Und wütend, nachdem ich ihr erklärte, weshalb ihr Rüde jetzt Angst vor der Hündin und vor allen möglichen Geräuschen hatte. Wütend auf die Trainerin, die sie auf diese „unerwünschten Nebenwirkungen“ nicht aufmerksam gemacht, sondern immer erklärt hatte, wie harmlos der Einsatz des Gerätes sei. Für mich stellt sich die Frage, ob Kollegen, die es einsetzen, um diese Nebenwirkungen nicht wissen, oder ob sie diese bewusst verschweigen, weil kaum jemand bereit wäre, den Einsatz zu erlauben, wenn sie bekannt wären. Und ich stelle mir die Frage, was von beiden eigentlich schlimmer ist...


Last not least gibt es Probleme mit der Technik. Es soll schon vorgekommen sein, dass das Gerät durch andere Funkfrequenzen oder sogar die Fernbedienung eines in der Nähe befindlichen Halsbandes an einem anderen Hund ausgelöst wurde. Der Strafreiz wird dann also einem Hund verabreicht, der einfach nur herumsteht oder gerade spielt oder sonst etwas tut. Das steigert die Erwartungsunsicherheit natürlich noch mehr und erhöht die Trefferquote auf Fehlverknüpfungen immens. Zusätzlich löst es nicht immer zuverlässig aus, kann zum Beispiel durch Wetterlagen mit feuchter Luft (Nebel, Regen) verzögert oder gar nicht reagieren. Schließlich zeigt es auch nicht an, wann die Batterie leer ist, wodurch es passieren kann, dass der Auslöser gedrückt wird und nichts geschieht. Dann käme man durch das Ausbleiben des Strafreizes (wenn der Hund denn überhaupt verstanden hätte, wofür er eigentlich bestraft werden soll) in den Bereich der variablen Bestätigung, was das unerwünschte Verhalten sogar noch verstärkt. Der Hund würde nämlich lernen, dass er das Verhalten nur immer wieder zeigen muss, bis er schließlich wieder zum Erfolg (in diesem Fall das Ausbleiben des Strafreizes und die erfolgreiche Durchführung des Verhaltens) kommt.

Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Sprühhalsbänder sind ganz und gar nicht harmlos, im Gegenteil sogar sehr gefährlich. Manche Hunde werden durch sie so verunsichert, dass sie in die so genannte erlernte Hilflosigkeit fallen, was zur Folge hat, dass sie kaum noch Aktionen zeigen oder Handlungen anbieten, weil sie in ständiger Angst vor dem für sie unkalkulierbaren Strafreiz leben. Um diesen Tieren – und ihren verzweifelten Haltern – zu helfen, braucht es ein meist lang angelegtes, gut durchdachtes Training, das den Hund aus dieser erlernten Hilflosigkeit und seinen vielfältigen Ängsten wieder herausholt.


Sprühhalsbänder gaukeln dem Hundehalter vor, mal eben schnell per Fernbedienung eine Lösung für vermeintliche oder tatsächlich entstandene Probleme zu haben. Aber so einfach ist das nicht. Hunde sind uns anvertraute, fühlende und denkende Lebewesen, die nicht beliebig manipulierbar sind und deren Lernverhalten sich von dem unseren ganz erheblich unterscheidet. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, jeden Ausrüstungsgegenstand und jede Methode, der/ die durch Hersteller oder Trainer empfohlen wird, vor Anwendung am Hund genau zu prüfen, sich gut zu informieren und im Zweifelsfall nach dem guten alten Motto zu entscheiden, das auch für unsere Hunde gelten sollte: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu. © Clarissa v. Reinhardt


http://www.animal-learn.de/Spruehhhalsbaender.php

Grüße
Frank
06.02.2010 13:49
SiriusBlack SiriusBlack ist weiblich   Zeige SiriusBlack auf Karte
Rudelgott


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Ich finde ein Sprühhalsband, wenn es vernünftig und zielgerichtet eingesetzt wird, durchaus geeignet, um bestimmte Probleme, die trotz vorangegangener, vielfältiger Erziehungsversuche nicht in den Griff bekommen wurden, endlich unter Kontrolle zu bekommen.
Und ich denke auch, dass ein Schreck für einen Hund, der alles draußen frißt, leichter zu ertragen ist, als eine anschließende Vergiftung oder ein Hühnerknochensplitter im Hals. Und die Alternativen, den Hund nur noch mit Maulkorb rauszulassen oder nicht mehr abzuleinen, sind in meinen Augen für einen Hund deutlich schlimmer, als einige Wochen mit dem gelegentlichen Schrecken durch einen Sprühstoß zu leben. Setzt man das Halsband geschickt ein, hat der Hund anschließend den Sprühstoß mit dem Objekt verbunden und meidet dieses zukünftig.
Allerdings bin auch ich der Meinung, dass der Einsatz von Hilfsmitteln (egal welcher Art) in der Hundeerziehung gezielter und nur mit professioneller Unterstützung erfolgen sollte.
Zu den anderen, in dem Artikel genannten Punkten kann ich nur sagen, dass das Gehör eines Hundes durchaus zwischen geöffneten Getränkeflaschen und Sprühhalsbändern unterscheiden können und auch erfahrungsgemäß bei vernünftiger Verwendung NICHT permanent ängstlich auf die nächste Strafe warten. Sie verbinden das durchaus mit ihrem Verhalten und erwarten somit in anderen Situationen auch keine Strafe.

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SiriusBlack mit 24-pfotiger Meute

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06.02.2010 14:17 SiriusBlack ist offline E-Mail an SiriusBlack senden Homepage von SiriusBlack Beiträge von SiriusBlack suchen Nehmen Sie SiriusBlack in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von SiriusBlack: Roxette_06
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Zitat:
Original von nachschleicher
das mit dem halzband ist gut , haben auch so eins damit habe ich lasall abgewöhnt an den zaun zu springen wenn leute vorbei kommen ,da er sich von jeden an den zaun locken läst ,man weiß ja nie !!! und wir haben das halzband das auch einen pfeifton abgieb ,damit hat er gelernt zu kommen wenn ich rufe einmal pipen er kommt .jetz geht es ohne !wenn leute am zaun stehen geht er auf einen meter abstand und läst sich auch nicht überreden näher zu kommen .

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Ganz ehrlich? Das ist ein Fall für konsequente Erziehung (z. B. Schleppleine) und nicht für solche Hilfsmittel.

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Catha mit Chili und Lana
06.02.2010 14:22 Catha ist offline Homepage von Catha Beiträge von Catha suchen Nehmen Sie Catha in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Catha: catha.chili MSN Passport-Profil von Catha anzeigen
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Zitat:
Original von SiriusBlack
Ich finde ein Sprühhalsband, wenn es vernünftig und zielgerichtet eingesetzt wird, durchaus geeignet, um bestimmte Probleme, die trotz vorangegangener, vielfältiger Erziehungsversuche nicht in den Griff bekommen wurden, endlich unter Kontrolle zu bekommen.


Das ist genau der Punkt. Solche Hilfsmittel sollten nicht für "Problemchen" eingesetzt werden, die mit etwas Konsequenz und Fachwissen des Hundehalters leicht in den Griff zu bekommen sind. Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man sich schon genauestens mit der Erziehung eines Hundes auseinandergesetzt haben.
Natürlich ist die Umsetzung der Theorie in die Praxis nicht leicht, aber jeder kann es lernen und sollte es, seinem Hund zuliebe, auch tun.

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Catha mit Chili und Lana
06.02.2010 14:27 Catha ist offline Homepage von Catha Beiträge von Catha suchen Nehmen Sie Catha in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von Catha: catha.chili MSN Passport-Profil von Catha anzeigen
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Das sagt Peta dazu sicher sehr drakonisch

Elektrohalsbänder und Sprühhalsbänder für Hunde – Tierquälerei für Anfänger

Zitat:
PETA spricht sich strikt gegen die Verwendung von Schockhalsbändern oder (unsichtbaren) Elektrozäunen aus, die dem Hund einen Stromschlag versetzen, wenn er bellt oder eine bestimmte Linie übertritt. Diese Geräte können neben Schmerzen und potentiellen ernsten Gefahren (wie Verbrennungen oder Herzflimmern) vor allem auch zu psychischen Problemen des Tieres führen. Der Hund versteht bei einem solchen Halsband oder einem unsichtbaren Zaus nicht, warum er zu einem bestimmten Zeitpunkt bestraft wird – so könnte der Elektroschlag auch genau dann erfolgen, wenn der Hund gerade beispielsweise ein kleines Kind oder einen Radfahrer sieht. Er würde das Gesehene in dem Fall wahrscheinlich unmittelbar mit dem Schmerz oder Schreck verbinden. Kein Tier sollte unter dem ständigen Druck leben, einen elektrischen Schlag zu erhalten. Die gleichen psychischen Folgen können auch die sogenannten „Sprühhalsbänder“ auf ein Tier haben – der „Schockeffekt“ bleibt der Gleiche!


http://www.peta.de/web/elektrohalsband.2483.html

Ich kann nicht erkennen warum man derartiges benötigt. Da muss man doch wo ganz anders in der Erziehung beim Hund anfangen. Wenn ich sage "aus" dann lassen alle 3 Jungs alles aus dem Maul fallen, was gerade drinnen ist. Auch Kauknochen und sonstige Leckereien. Dafür haben wir kein Sprayhalsband benötigt. Als Welpe hat jeder natürlich auch mal Kot aufgenommen aber ich habe ihnen beigebracht, dass das nicht erwünscht ist. Für Kot und sonstigen Unrat haben wir das Kommando "Pfui" das rufe ich im Vorfeld einer Aufnahme und wenn es doch aufgenommen wurde weil zB übersehen, dann eben "aus". Damit das alles auch so funktioniert bedarf es aber Geduld und Training aber doch bitte keine solchen Sprühhalsbänder.

Grüße
Frank
06.02.2010 14:48
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Zitat:
Original von Cocky
In Wolfs Homöopathie für Hunde steht eine Homöopatische Kur dagegen drin.

Vielleicht hat einer der anderen Foris das Buch greifbar und kann die Dir mal rein setzen. Mein Buch ist irgendwie mal wieder verschütt gegangen Augen rollen Sind vier verschiedene Mittel.

Hab das bei meinen ersten beiden angewandt. Das erste Mal war ein Jahr Ruhe, das zweite Mal 8 Monate und danach war das generell kein Thema mehr.


Der Wolf Hoöpathie für Hunde sagt dazu

Bei Jungtieren hielt eine Kur mit Calcium cabonicum Hahnemanni D6 3 mal täglich, wobei da meist eine Störung des Kalkhaushaltes zugrunde legen soll.

Gieriges Verlangen nach Kot und unverdaulichen Dingen benötigt Acidum nitricum D6 mehrmals täglich.

Im einleite Satz steht aber auch... natürlich muss man auch seinen Hund ein wenig erziehen, das er nicht jeden Knochen und alles, was nach Futter aussieht, auf der Straße aufnimmt :-)

von den Sprühhalsbändern halte ich persönlich auch nichts...

ich denke mal ein Schleppleine... wo ich den Hund besser mit unter Kontrolle habe... sollte auch einige helfen...

__________________
Viele liebe Grüße

Ingrid mit
Hundkuss Geena und LoulouHundkuss

_________________________________________________
Wer auch immer gesagt hat, man könne Glück nicht kaufen, vergaß dabei die Hundebabys. (Gene Hill)
06.02.2010 14:54 Geenas-Cocker ist offline E-Mail an Geenas-Cocker senden Homepage von Geenas-Cocker Beiträge von Geenas-Cocker suchen Nehmen Sie Geenas-Cocker in Ihre Freundesliste auf
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Da gibt es noch eine andere Kur.

Allerdings steht die in den älteren Auflagen nicht drin hat mein TA fest gestellt.
06.02.2010 15:00 Cocky ist offline E-Mail an Cocky senden Beiträge von Cocky suchen Nehmen Sie Cocky in Ihre Freundesliste auf
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Leider gibt es aber eben auch Hunde, die trotz sorgfältiger Erziehung in einer bestimmten Sache trotzdem nicht 100%ig kontrollierbar sind, und wenn diese Sache dann für den Hund gefährlich ist, muß man es eben im Zweifelsfall auch mit Sprühbändern als Hilfsmittel versuchen (unter fachkundiger Anleitung!), möchte man seinem Hund ein Leben an der Leine ersparen.
Ganz davon abgesehen, hat nicht jeder seinen Hund schon als Welpe und nicht jeder Welpe läßt sich gleichermaßen einfach prägen und erziehen, bzw. haben auch manche Welpen durch ihre Herkunft schon mitgebrachte "Probleme". Wenn dann wirklich mit dem Hund gearbeitet wurde und auch Hilfe durch Trainer in Anspruch genommen wurde und bei dem erwachsenen Hund tatsächlich noch ein hartnäckiges Problem übrig ist, dem auf andere Weise nicht beizukommen war, finde ich solche Hilfsmittel, egal, was irgendwelche anderen Menschen darüber schreiben, in Ordnung.
Und ich schreibe hier nicht nur über etwas, das mir in der Theorie bekannt ist, ich kenne mehrere Hunde, die damit erfolgreich vom Wildern abgebracht wurden und sich trotzdem noch wie normale Hunde frei und selbstbewußt durch den Wald bewegen.
außerdem habe ich es selbst schon gezielt eingesetzt, um das Herankommen trotz Wild in Sicht bei Canim (Jack-Russel-Terrier-Whippet-Mix) abzusichern. Und wer Canim kennt, wird bestätigen, dass er weder geräuschempfindlich noch nervös oder ängstlich ist.

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SiriusBlack mit 24-pfotiger Meute

Ein Hund bringt Freude, viele Hunde bringen viel Freude!
06.02.2010 15:08 SiriusBlack ist offline E-Mail an SiriusBlack senden Homepage von SiriusBlack Beiträge von SiriusBlack suchen Nehmen Sie SiriusBlack in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von SiriusBlack: Roxette_06
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hab noch mal geschaut
... Gier auf Kot...
Cicuta virosa C200 (oft reicht eine einzige Gabe, sonst einmal wöchentlich 1mal, insgesamt aber nicht mehr wie 3 Gaben)
Und zur Regulierung des Kalkhaushaltes gleichzeitig 10 Tage je 3 Gaben Con Calcium carbonicum Hanhemanni D3, Calcium phosphorium D6 und Calcium fluoratum D12

gibt hier noch einiges worauf der Hund Gier hat...

ich denke mal das gehört dann wohl doch ehr dann in die Hand eines Tierhomöpathen :-)

Ich empfehle mal...

Unsere Hunde - gesund durch Homöpathie von H.G. Wolff
ISBN 3-8304-9037-2
www Sonntag-verlag.com


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Viele liebe Grüße

Ingrid mit
Hundkuss Geena und LoulouHundkuss

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Wer auch immer gesagt hat, man könne Glück nicht kaufen, vergaß dabei die Hundebabys. (Gene Hill)
06.02.2010 15:37 Geenas-Cocker ist offline E-Mail an Geenas-Cocker senden Homepage von Geenas-Cocker Beiträge von Geenas-Cocker suchen Nehmen Sie Geenas-Cocker in Ihre Freundesliste auf
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Danke Dir, das meinte ich Arme
06.02.2010 16:34 Cocky ist offline E-Mail an Cocky senden Beiträge von Cocky suchen Nehmen Sie Cocky in Ihre Freundesliste auf
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