Bin total begeistert... |
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Original von Katja
2 Jahre und 4 1/2 Monate |
- das passt natürlich nicht mehr ins Junghundeschema
__________________ Liebe Grüße
Claudia mit
Snoopy's Romeo + Negro's Xandy
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07.02.2010 15:05 |
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Ich komme gerade völlig frustriert vom Welpentraining. Manchmal frage ich mich, warum ich mir den Mund fusselig rede. Viele Welpenbesitzer erwarten einfach viel zu viel von ihren Hunden, sind aber nicht wirklich bereit aktiv zu erziehen. Die kommen einmal wöchentlich zu uns, wir geben Tipps und Ratschläge, eben Hilfe zur Selbsthilfe. Was die Welpenleute erwarten? Das der Hund in der Welpenstunde lernt bzw. erzogen wird. Arbeiten zu Hause? Scheint oft nicht zu laufen. Sie kapieren einfach nicht, dass Erziehung den ganzen Tag läuft. Sie sind frustriert wenn es nicht klappt, kapieren aber nicht, dass Erziehung über eine sehr lange Zeit, bzw. Lebenslang läuft. Sie erwarten mehr oder weniger das der Hund älter und erwachsener wird und damit auch gut hört. Mal ein Buch lesen? Sich wirklich mit dem Hund beschäftigen? Scheint zu viel zu sein.
Heute hatte ich das bisher krasseste Erlebnis. Eine ca. 70 jährige mit einem 4 Monate alten Parson Russel. Der Hund total unsicher, bellt und knurrt fast ununterbrochen. Meine erste Frage: Hat er Kontakt zu anderen Hunden? Die Antwort: Nein, nie!!!!!! Krasser geht es kaum. Auf die Spaziergänge angesprochen: Ich geh doch bei dem Wetter nicht raus, das ist viel zu gefährlich!!!
Mein Gedanke den ich natürlich nicht aussprechen darf: Bitte, bitte geben Sie den Hund in erfahrene Hände bevor es völlig zu spät ist. Weder der Hund, noch Sie werden glücklich werden. Ich bin mir ganz sicher, dass diese Frau nie wieder kommen wird. Sie weint, wenn die Welpen mal heftiger toben und einer dabei quietscht.
Diese Frau wird sich unter Umständen irgendwann ein Sprühhalsband oder etwas ähnliches anschaffen, um ihren Hund handeln zu können.
Ich verurteile es absolut, dass solche Hilfsmittel ganz normal im Handel zu erwerben sind. Es gehört in die Hand von erfahrenen Trainern und nicht in die Hände von Leuten, die nicht fähig sind ihre Hunde zu erziehen!!!!!
Mit meinem Post möchte ich hier übrigens niemanden speziell ansprechen, da ich nicht beurteilen kann was bei euch bisher an Erziehung gelaufen ist und wie viel Ahnung ihr habt
__________________ Catha mit Chili und Lana
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07.02.2010 15:19 |
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ja aber Cata
guck doch im TV
da klappt das alles in 30min
*ganz heftignick*
ne im ernst
ich kenn das da bietes hilfe an
Du kommst und die Leut sind frustriert weil Du net mite Augen klimmperst und alles is gut
zu den Halsbänder geb ich Dir recht
nur wer soll da ne Prüfung abnehmen??
die Hundevereine ??
ich lach mich tod
sorry aber ich kenn HV's die geben die den Leuten ine Hand mit den Worten "damit wird alles gut"
__________________ Liebe Grüße Gaby, dem Herzensbuben Timmy, Huck Finn & Krümel Campari
Hospital von Dr.Huckleberry Finn
Erinnerungen sind das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können
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07.02.2010 15:27 |
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Catha was machst Du, wenn Du so eine richtige Jagdsau hast? Den Hund ewig an der Schlepp lassen? Oder den Hund laufen lassen und riskieren, daß ihn der Jäger abknallt? Oder es zusammen mit einem guten Trainer mal auf die Art versuchen?
Ich denke im Moment nicht an Cocker, sondern an eine Hündin, die Podenco mit drin hat. Sie hat dadurch ihren Freiraum wieder bekommen und kann sich auspowern.
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07.02.2010 15:28 |
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Original von CockerJungs
...
die Hundevereine ??
ich lach mich tod
sorry aber ich kenn HV's die geben die den Leuten ine Hand mit den Worten "damit wird alles gut" |
bei den "Trainern" - und insbesondere in den Vereinen haben die meisten ja nciht mal einen Trainerschein - gibt es leider einen hohen Prozentsatz Ausschuss
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07.02.2010 15:29 |
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Das ist einfach das Problem im Hundewesen. So lange der Begriff "Hundetrainer" nicht geschützt ist, ist es nicht einfach einen wirklich kompetenten Trainer zu finden *seufz* Ebenso ist es mit den Hundevereinen. Da gibt es auch in Hannover die verschiedensten. 2 Vereine habe ich mir angesehen und konnte nur den Kopfschütteln. Ich habe großes Glück einen sehr guten Verein gefunden zu haben.
__________________ Catha mit Chili und Lana
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07.02.2010 15:30 |
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| Zitat: |
Original von Catha
Ich komme gerade völlig frustriert vom Welpentraining. Manchmal frage ich mich, warum ich mir den Mund fusselig rede. Viele Welpenbesitzer erwarten einfach viel zu viel von ihren Hunden, sind aber nicht wirklich bereit aktiv zu erziehen. Die kommen einmal wöchentlich zu uns, wir geben Tipps und Ratschläge, eben Hilfe zur Selbsthilfe. Was die Welpenleute erwarten? Das der Hund in der Welpenstunde lernt bzw. erzogen wird. Arbeiten zu Hause? Scheint oft nicht zu laufen. Sie kapieren einfach nicht, dass Erziehung den ganzen Tag läuft. Sie sind frustriert wenn es nicht klappt, kapieren aber nicht, dass Erziehung über eine sehr lange Zeit, bzw. Lebenslang läuft. Sie erwarten mehr oder weniger das der Hund älter und erwachsener wird und damit auch gut hört. Mal ein Buch lesen? Sich wirklich mit dem Hund beschäftigen? Scheint zu viel zu sein.
Heute hatte ich das bisher krasseste Erlebnis. Eine ca. 70 jährige mit einem 4 Monate alten Parson Russel. Der Hund total unsicher, bellt und knurrt fast ununterbrochen. Meine erste Frage: Hat er Kontakt zu anderen Hunden? Die Antwort: Nein, nie!!!!!! Krasser geht es kaum. Auf die Spaziergänge angesprochen: Ich geh doch bei dem Wetter nicht raus, das ist viel zu gefährlich!!!
Mein Gedanke den ich natürlich nicht aussprechen darf: Bitte, bitte geben Sie den Hund in erfahrene Hände bevor es völlig zu spät ist. Weder der Hund, noch Sie werden glücklich werden. Ich bin mir ganz sicher, dass diese Frau nie wieder kommen wird. Sie weint, wenn die Welpen mal heftiger toben und einer dabei quietscht.
Diese Frau wird sich unter Umständen irgendwann ein Sprühhalsband oder etwas ähnliches anschaffen, um ihren Hund handeln zu können.
Ich verurteile es absolut, dass solche Hilfsmittel ganz normal im Handel zu erwerben sind. Es gehört in die Hand von erfahrenen Trainern und nicht in die Hände von Leuten, die nicht fähig sind ihre Hunde zu erziehen!!!!!
Mit meinem Post möchte ich hier übrigens niemanden speziell ansprechen, da ich nicht beurteilen kann was bei euch bisher an Erziehung gelaufen ist und wie viel Ahnung ihr habt
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Na liebe Catha ich glaub schon, das du mich mit deiner Aussage meintest...schließlich bin ich doch diejenige die ein solches Halsband benutzt
Es ist ziemlich unverschämt mich mit dieser Frau zu vergleichen...aber ich habe keine lust mehr mich aufzuregen....gegen so manchen "Hundeprofi" hier komm ich sowieso nicht an. Ich glaub ich passe nicht in dieses Forum, dass hab ich schon bei dem Kastrationsthema gemerkt. Und deshalb möchte ich mich nicht länger hier unnötig aufhalten.
Leider kann man sich ja hier nicht abmelden, aber wenn man nichts mehr schreibt, wird man doch sowiso rausgeworfen oder?
Na dann Tschüss und viel Spass weiterhin
__________________ Liebe Grüße Katja mit Kiru :-)))
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07.02.2010 15:33 |
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Original von Cocky
Catha was machst Du, wenn Du so eine richtige Jagdsau hast? Den Hund ewig an der Schlepp lassen? Oder den Hund laufen lassen und riskieren, daß ihn der Jäger abknallt? Oder es zusammen mit einem guten Trainer mal auf die Art versuchen?
Ich denke im Moment nicht an Cocker, sondern an eine Hündin, die Podenco mit drin hat. Sie hat dadurch ihren Freiraum wieder bekommen und kann sich auspowern. |
Ich hab ja nicht gesagt, dass ich die Dinger abschaffen möchte, ich möchte nur, dass sie wirklich erst eingesetzt werden, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und wenn sie von jemandem angewandt werden, der weiß was er tut. Ich verurteile lediglich Sprühhalsband aus Bequemlichkeit und als Wundermittel.
__________________ Catha mit Chili und Lana
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07.02.2010 15:33 |
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Deinem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu!!!
In dem Fall, den ich meine, war die Trainerin gut und das Frauchen hat zum Glück Grips im Kopf und eine gewisse Gelassenheit
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07.02.2010 15:35 |
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| Zitat: |
Original von Katja
| Zitat: |
Original von Catha
Ich komme gerade völlig frustriert vom Welpentraining. Manchmal frage ich mich, warum ich mir den Mund fusselig rede. Viele Welpenbesitzer erwarten einfach viel zu viel von ihren Hunden, sind aber nicht wirklich bereit aktiv zu erziehen. Die kommen einmal wöchentlich zu uns, wir geben Tipps und Ratschläge, eben Hilfe zur Selbsthilfe. Was die Welpenleute erwarten? Das der Hund in der Welpenstunde lernt bzw. erzogen wird. Arbeiten zu Hause? Scheint oft nicht zu laufen. Sie kapieren einfach nicht, dass Erziehung den ganzen Tag läuft. Sie sind frustriert wenn es nicht klappt, kapieren aber nicht, dass Erziehung über eine sehr lange Zeit, bzw. Lebenslang läuft. Sie erwarten mehr oder weniger das der Hund älter und erwachsener wird und damit auch gut hört. Mal ein Buch lesen? Sich wirklich mit dem Hund beschäftigen? Scheint zu viel zu sein.
Heute hatte ich das bisher krasseste Erlebnis. Eine ca. 70 jährige mit einem 4 Monate alten Parson Russel. Der Hund total unsicher, bellt und knurrt fast ununterbrochen. Meine erste Frage: Hat er Kontakt zu anderen Hunden? Die Antwort: Nein, nie!!!!!! Krasser geht es kaum. Auf die Spaziergänge angesprochen: Ich geh doch bei dem Wetter nicht raus, das ist viel zu gefährlich!!!
Mein Gedanke den ich natürlich nicht aussprechen darf: Bitte, bitte geben Sie den Hund in erfahrene Hände bevor es völlig zu spät ist. Weder der Hund, noch Sie werden glücklich werden. Ich bin mir ganz sicher, dass diese Frau nie wieder kommen wird. Sie weint, wenn die Welpen mal heftiger toben und einer dabei quietscht.
Diese Frau wird sich unter Umständen irgendwann ein Sprühhalsband oder etwas ähnliches anschaffen, um ihren Hund handeln zu können.
Ich verurteile es absolut, dass solche Hilfsmittel ganz normal im Handel zu erwerben sind. Es gehört in die Hand von erfahrenen Trainern und nicht in die Hände von Leuten, die nicht fähig sind ihre Hunde zu erziehen!!!!!
Mit meinem Post möchte ich hier übrigens niemanden speziell ansprechen, da ich nicht beurteilen kann was bei euch bisher an Erziehung gelaufen ist und wie viel Ahnung ihr habt
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Na liebe Catha ich glaub schon, das du mich mit deiner Aussage meintest...schließlich bin ich doch diejenige die ein solches Halsband benutzt
Es ist ziemlich unverschämt mich mit dieser Frau zu vergleichen...aber ich habe keine lust mehr mich aufzuregen....gegen so manchen "Hundeprofi" hier komm ich sowieso nicht an. Ich glaub ich passe nicht in dieses Forum, dass hab ich schon bei dem Kastrationsthema gemerkt. Und deshalb möchte ich mich nicht länger hier unnötig aufhalten.
Leider kann man sich ja hier nicht abmelden, aber wenn man nichts mehr schreibt, wird man doch sowiso rausgeworfen oder?
Na dann Tschüss und viel Spass weiterhin
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Ich habe nicht dich persönlich gemeint!!!! Ich habe lediglich von meinen Erfahrungen berichtet, mit Leuten die so etwas anwenden, statt ihren Hund zu erziehen. Bei dir weiß ich doch gar nicht was du bisher gemacht hast und ob du in der Lage bist mit so einem Ding umzugehen. Sehr schade das du dir den Schuh anziehst und mir dafür die Schuld gibst.
__________________ Catha mit Chili und Lana
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07.02.2010 15:35 |
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Original von Cocky
bei den "Trainern" - und insbesondere in den Vereinen haben die meisten ja nciht mal einen Trainerschein - gibt es leider einen hohen Prozentsatz Ausschuss
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Das stimmt zwar Dorit, aber ein Schein macht auch noch keinen guten Trainer! Mein bester Trainer vor fast 20 Jahren war ein SV-ler, ohne Schein, aber mit viel Verstand, Wissen und Herz. Von diesem Mann habe ich sehr viel gelernt und bin ihm heute noch unendlich dankbar.
Und was heute so als "geprüfter" Trainer (von wem eigentlich?) rumläuft, na bitte, die brauche ich auch nicht wirlich....
__________________ Liebe Grüße
Claudia mit
Snoopy's Romeo + Negro's Xandy
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07.02.2010 15:36 |
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Ich kann nur von denen reden, die ich so kenne. Die hier im Verein kannste zum Großteil in die Tonne kloppen. Unser Trainer hat nen Schein (weiß ich auch nur, weil der Verein nachdem sie ihn da raus geekelt hatten das Probelm hatte, daß sie gar keinen mehr mit Schein hat) und ich kann nur sagen, daß ich zufrieden bin. Der merkt nämlich unter anderem auch, wo es beim Besitzer hakt.
Mal sehen, was der mir am Dienstag, wenn wir nach ewig langer Zeit mal wieder bei ihm sind, ins Lehrbuch schreibt
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07.02.2010 15:40 |
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öhm Katja hier hat Dich keiner persönlich angegriffen wegen dem Halsband
ich würd sagen wenn ich über soein Halsband schreib, muß ich damit rechnen das wär was dagegen schreibt
__________________ Liebe Grüße Gaby, dem Herzensbuben Timmy, Huck Finn & Krümel Campari
Hospital von Dr.Huckleberry Finn
Erinnerungen sind das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können
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07.02.2010 16:41 |
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Reentry unregistriert
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Hallo Katja
ich kann eure Situation nicht beurteilen und ich habe versucht es allgemein zu schreiben lehne derartige Dinge aber strikt ab. Ich würde andere Wege suchen.
Bitte aber - es lesen hier viele Gäste oder neue User mit mit vlt. weniger Hundeerfahrung. Ich finde es sehr wichtig, dass man zu diesen Dingen auch eine Gegenposition bezieht damit das nicht als "wie geschickt, so mache ich es auch " ankommt. Ich kenne eigentlich auch kein Hundeforum wo der Einsatz von solchen Instrumenten für gut befunden wird. Im Gegenteil, ich bin eher irritiert darüber dass es doch auch Akzeptanz findet hier.
Meine Meinung ist dass das der völlig falsche Ansatz ist mit seinem Hund umzugehen.
@ Claudia. Ein Stück weit muss ich Dir Recht geben. Ich muss auch sagen dass ich keiner dieser Animal-Learn Jünger bin, da gefällt mir vieles auch nicht und erscheint mir auch weltfremd. Bezug nehmend auf Sprühhalsbänder teile ich aber die Meinung. Das Problem ist doch auch, dass jeder sich sowas kaufen kann und dann wird einem im TV auch noch gezeigt wie easy dass doch alles sei. Furchtbar.
Grüße
Frank
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07.02.2010 17:50 |
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Ich bin froh, daß das hier zivilisiert abgeht. Hab da in anderen Foren schon die schlimmsten Schlammschlachten gelesen.
Frank, keiner hier sieht das als Allheilmittel. Zumindest hab ich nichts dergleichen gelesen. Aber ich akzeptiere es als letzten Versuch, wenn ein Hund trotz Schleppleinentrainings ab geht sobald er frei ist. Für alle anderen Anwendungen, die so gern propagiert werden lehne ich es strikt ab. Nachbarin meinte auch mal als Hazel draussen die Kläffe abließ warum ich ihr kein Anti-Bell-Halsband um mache
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07.02.2010 18:04 |
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Ich denke, dass mittlerweile klar rübergekommen ist, dass Hilfsmittel wie solche Halsbänder immer nur die letzte Lösung sein sollten.
Anti-Bell-Halsbänder sind übrigens nochmal etwas völlig anderes, da sie selbstauslösend sind, und dadurch für mich ein absolutes No Go! Die Dinger lösen auch bei anderen Geräuschen aus oder bei in der Nähe bellenden Hunden.
Außerdem denke ich, dass Gekläffe zwar nervig, aber weder für den Hund, noch für seine Umwelt gefährlich ist. Dadurch schließt sich für mich der Gebrauch von derartigen Hilfsmitteln dafür sowieso aus.
__________________ SiriusBlack mit 24-pfotiger Meute
Ein Hund bringt Freude, viele Hunde bringen viel Freude!
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07.02.2010 18:30 |
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Original von Catha
Ich komme gerade völlig frustriert vom Welpentraining. Was die Welpenleute erwarten? Das der Hund in der Welpenstunde lernt bzw. erzogen wird. Arbeiten zu Hause? Scheint oft nicht zu laufen. Sie kapieren einfach nicht, dass Erziehung den ganzen Tag läuft. Sie sind frustriert wenn es nicht klappt, kapieren aber nicht, dass Erziehung über eine sehr lange Zeit, bzw. Lebenslang läuft. Sie erwarten mehr oder weniger das der Hund älter und erwachsener wird und damit auch gut hört. Mal ein Buch lesen? Sich wirklich mit dem Hund beschäftigen? Scheint zu viel zu sein.
Oh Mann! Du sprichst mir aus der Seele! Jeden Samstag erlebe ich das gleiche. In meiner Junghundestunde noch schlimmer. Da gibste extra Hausaufgaben auf, zeigst versch. Methoden, wie man was machen kann und was passiert in der nächsten Stunde? Nix, du fängst wieder von vorne an, denn daheim üben oder mal beim Gassi gehen? Nein!!! Die Hundeschule ist doch da! Einmal die Woche hingehen und wieder heim und der Hund kann alles! Nein, nein, da schüttel ich jedesmal mitm Kopf. Bei mir können 4 erw. Menschen nicht mal in einer Reihe laufen... Kapiern die das nicht? Wollen die nicht?
Heute hatte ich das bisher krasseste Erlebnis. Eine ca. 70 jährige mit einem 4 Monate alten Parson Russel. Der Hund total unsicher, bellt und knurrt fast ununterbrochen. Meine erste Frage: Hat er Kontakt zu anderen Hunden? Die Antwort: Nein, nie!!!!!! Krasser geht es kaum. Auf die Spaziergänge angesprochen: Ich geh doch bei dem Wetter nicht raus, das ist viel zu gefährlich!!!
da versteh ich den Züchter/TH/Hundevorbesitzer nicht. Wer gibt einen Welpen einer so "alten", scheinbar hundeunerfahrenen, womöglich noch allein lebenden Dame? Unverantwortlich!
Ich denke, dass sie das HB wirklich als letzte Methode sieht, denn so, wie sie voeher geschrieben hat, hat sie bUnd wenn das nun hilft und einen langfristigen Erfolg anstrebt, warum nicht? Natürlich gehört sowas nur in erfahrene Hände. Ich wurde als Trainer im HV auch schon oft gefragt, ob wir auch mit Halti, Zuggurt und/oder HB trainieren. Der Hund ziehe so und er habe schon Schmerzen im Arm. Da habe ich denjenigen groß angeschaut und gefragt, ob er nicht will, dass sein Hund freiwillig und mit Spaß etwas ausführen sollte. Es gibt bessere Alternativen. Man muss es halt 2-3 mal üben, aber dann klappts. Da hat er blöd geguckt... -kam übrigens auch nie wieder.
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__________________ Sybille & Jimmy
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07.02.2010 19:49 |
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Ich habe nicht gefragt woher sie den Hund hat, aus dem Gespräch heraus habe ich aber den Verdacht, dass sie den von ihrer Schwiegertochter hat. Die Frau hatte vorher einen Dackel und davor einen Schäferhund, aber die waren sooooo lieb, nicht wie der kleine Terrier
__________________ Catha mit Chili und Lana
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07.02.2010 19:58 |
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